Christian Seitz
Elektriker von Beruf, Vermieter aus eigenem Bestand. Die Verwaltung lief jahrelang über Tabellen und Ordner — das funktioniert, solange man alles im Kopf hat, und wird unübersichtlich, sobald es mehr als ein Haus ist.
Was fehlte, war nicht noch ein Programm für Mieterlisten, sondern die Verbindung: Miete, Nebenkosten, Darlehen, AfA und Cashflow stehen in derselben Datenbank, weil sie dieselben Zahlen betreffen. Genau das gab es in dieser Form nicht — also ist es entstanden.
Woran sich das im Programm zeigt
- Nichts wird erfunden. Eine Erkennung liefert Vorschläge mit Fundstelle. Ein geratener Wert sähe aus wie ein erfasster — und niemand könnte ihn später unterscheiden.
- Unwiderrufliches ist immer genau ein Klick. Erzeugen und Versenden sind getrennt; Löschen verlangt den Namen.
- Rechtsfragen werden gerechnet, nicht getippt. Fristen und Grenzen stehen im Code, nicht in einem Hinweistext, den man überliest.
- Was die App nicht weiß, behauptet sie nicht. Fehlen die Daten für eine Kennzahl, steht dort keine Zahl — und nicht eine geschönte.
Wie es weitergeht
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